Enoki-Pilz

(lat. Flamulina Veluptipes)

Vorkommen
Bei uns ist der Enoki-Pilz eher unbekannt und wird zunehmend als exotischer Zuchtpilz angesehen. Er wird nur als Frischpilz, im Gegensatz zu einigen anderen asiatischen Pilzen, angeboten. Der Enoki-Pilz wird auf Baumstämmen oder im Sägemehl gezüchtet und nach etwa zwei Monaten geerntet. Etwa 80 % der Weltproduktion werden in Fernost angebaut. Hier ist der Enoki-Pilz auch sehr beliebt. Es gibt den Enoki-Pilz jedoch auch in Wildform, hier ist er aber unbekannt.

 

Beschaffenheit

Frische Enoki-Pilze werden büschelweise mit Substrat geerntet und in Plastikfolie abgepackt angeboten. Die Fruchtkörper, welche das Büschel formen, bestehen aus langen, dünnen Stielen und kleinen runden Köpfen. Der „Fleisch“ des Pilzes ist weiß oder hellbeige.

 

Geschmack & Zubereitung

Er hat einen milden Geschmack und duftet leicht fruchtig. Das Fleisch ist weich und trotzdem bissfest. Für die Zubereitung empfiehlt es sich, die untere Hälfte des Stiels (Substrat) zu entfernen. Enoki-Pilze sind bei Kennern auch roh besonders beliebt. Hier eignen sie sich als würzige Zutat für Salate und Sandwiches. Für diejenigen, welche die Pilze lieber gegart bevorzugen, die Enoki-Pilze passen auch gut zu Suppen, asiatischen Gerichten mit Nudeln und Gemüse.

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